Informationen zur Tagesfahrt

Naumburg - Domstadt an der Saale
- Domführung mit Domschatz und
- Besuch Landesschule Stiftung Schulpforta

Tagesablauf

07.30 Uhr Abfahrt Ostra-Allee 9
(Neben Schauspielhaus, vom Postplatz Richtung Haus der Presse)
10.30 Uhr Domführung mit Domschatz
12.00 Uhr Mittagessen in einer historischen Gaststätte
13.30 Uhr Weiterfahrt nach Schulpforta
14.15 Uhr Führung in der Landesschule Stiftung Schulpforta
15.45 Uhr Möglichkeit des Kaffeetrinkens in Bad Kösen
16.30 Uhr Rückfahrt nach Dresden

Informationen zu den Reisezielorten:

Naumburger Dom
Landesschule Stiftung Schulpforta

Naumburg
Die durch ihren Dom berühmt gewordene Stadt Naumburg liegt am Nordostrand des Thüringer Beckens, südlich der Stelle wo die Unstrut in die Saale mündet.

Etwa um das Jahr 1000 entstand an der Kreuzung zweier Handelswege die „neue Burg“ der Markgrafen von Meißen. Von 1028 bis 1564 war der Ort Bischofssitz. Neben den Burgbezirk als geistlicher Residenz wuchs die Bürger- und Handelsstadt.

Obwohl die meisten Besucher in erster Linie wegen den spätromanisch-frühgotischen Dom St. Peter und Paul nach Naumburg kommen. erfreuen sie sich selbstverständlich auch an der historischen Innenstadt mit ansprechenden Bürgerhäusern aus der Zeit des Barock und der Renaissance.

Nauenburger Dom St Peter und Paul
Wahrzeichen der Stadt Naumburg ist der spätromanisch-frühgotische Dom St. Peter und Paul, der zu den wertvollsten europäischen Baudenkmälern gehört. Er steht in der bi-schöflichen Vorstadt. Mit dem Bau dieser dreischiffigen, zweichörigen Basilika mit vier Türmen und einem Kreuzgang wurde bereits vor 1213 begonnen.
Der frühgotische Westchor wurde um 1250 erbaut. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhun-derts wurde der Ostchor im hochgotischen Stil erweitert. Die romanische Krypta unter dem Ostchor ist etwa um 1170 entstanden und war Teil eines Vorgängerbaus. Die beiden Osttürme bestehen aus achteckigen Obergeschossen und besitzen Barockhauben. Die Kanzel stammt von 1466. Erst im Jahre 1884 wurde der Südwestturm vollendet. An der westlichen Seite des Kreuzgangs befindet sich ein Klausurgebäude, an der östli-chen Seite die spätgotische Dreikönigskapelle von 1416.

Zwischen 1960 und 1968 wurde der Dom grundlegend restauriert.

Weltberühmt sind die zwölf Stifterfiguren im Westchor, die nach 1250 entstanden. Alle Figuren sind lebensgroß und in Kalkstein gehauen. Zu Dombesuch gehört selbstverständlich auch der Rundgang durch die Schatzkammer.

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